Im Mittelpunkt der Behandlungsweisen in meiner Heilpraktiker-Praxis in Berlin Wilmersdorf-Charlottenburg stehen die Konzepte der japanischen Akupunktur und die Chinesische Medizin (auch TCM genannt) - Methoden, die sich seit Jahrtausenden in der Behandlung aber auch in der Vorbeugung von Beschwerden bewährt haben.

Zudem setze ich als Heilpraktikerin weitere Methoden der Naturheilkunde ein: unter anderem Ab- und Ausleitungsverfahren, Empfehlungen zur Ernährung und zur Darmgesundheit, Elemente der Hypnotherapie, Infusionskonzepte, manuelle Verfahren, naturheilkundliche Präparate, Reizverfahren und die Neuraltherapie.

Ausgangspunkt jeder Behandlung ist das Auffinden des jeweils zugrunde liegenden, individuellen Disharmoniemusters u.a. anhand der ausführlichen Befragung und der Bauch-, Puls-, Gesichts- und Zungendiagnose wie auch der Bioresonanz.

Die Untersuchungsverfahren, die in der allgemeinen Medizin angewandt werden, ergänze ich als Heilpraktikerin um die wissenschaftlich nicht anerkannten Diagnoseverfahren der fernöstlichen Medizin. Hierbei sollen Ungleichgewichte von zum Beispiel Yin und Yang – als Tendenzen oder Substanzen, von Fülle und Leere, Kälte und Hitze oder von Innen und Außen festgestellt werden. Besonders in den japanischen Konzepten spielt zudem die Palpation, das Abtasten des Patienten, eine große Rolle.

Die Akupunktur und die Behandlungsmethoden der Chinesischen und Japanischen Medizin werden schulmedizinisch nicht anerkannt. Das liegt vor allem daran, dass die Auffassungen zum Krankheitsgeschehen in der fernöstlichen Medizin sehr von der Schulmedizin abweichen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt dagegen die Anwendung der Akupunktur bei einer Vielzahl von Erkrankungen. Weiter Informationen hierzu finden Sie auf der WHO-Website.